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  Künstlerportrait Hans-Martin Majewski (3)  
   


Zu den herausragenden und hörerstarken Hörspielen zählen u.a. „Faust I“ (NWDR 1947 Regie: Ludwig Cremer), „Des Teufels Träne“ (Regie: Helmut Käutner), „Zum goldenen Anker“ nach Marcel Pagnol (NDR), „Gestatten - mein Name ist Cox“ (NDR, 1955), „Fünf tote alte Damen“ (SFB, 1965), „Chinesische Mauer“ von Max Frisch (NDR), „Maigret“ (SWF Regie: Gert Westphal), „Anna Karenina“ (WDR Regie: Ludwig Cremer) und „Geld spielt keine Rolle“ (BR Regie: Kurt Reiss).

Majewskis Filmografie und die Arbeiten für das Fernsehen in den 50er bis 80er Jahren sind umfangreich. Fast alle Genres sind vertreten. Neben den ca. 130 Kultur-, Kunst-, Dokumentar- und Industriefilmen vertonte er 150 Fernsehspiele und Filme, darunter viele interessante Regiearbeiten von Peter Beauvais, Ludwig Cremer, Eugen York, Ottokar Runze und Alfred Weidenmann, „Morgenstern am Abend“ (ZDF, 1979 mit Gerd Fröbe), „Die Pawlaks“ (ZDF, 1982 Regie: Wolfgang Staudte) bis hin zu Kompositionen zu leichten Unterhaltungsfilmen wie „Frühling in Baden-Baden (SWF, 1967 Fernsehmusical Regie: R. A. Stemmle), 6 Folgen „Liebling Kreuzberg“ (ZDF, 1985 mit Manfred Krug), „Berliner Weiße mit Schuss“ (ZDF, 1985 mit Günter Pfitzmann) und zahlreichen Kriminalfilmen (mehrere Folgen „Der Alte“, „Derrick“ und „Der Kommissar“).


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