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  Künstlerportrait Hans-Martin Majewski (4)  
   


Majewski wurde für seine Arbeiten mit zahlreichen Preisen geehrt. Dreimal erhielt er den Preis der Deutschen Filmkritik, fünfmal den Bundesfilmpreis, davon viermal in Gold, unter anderem 1960 für seine Musik zu Bernhard Wickis Anti-Kriegsfilm „Die Brücke“. Weitere Preise erhielt er für die Musik zu den Filmen „Weg ohne Umkehr“ (1953/54 mit Ivan Desny), „Ohne Dich wird es Nacht“ (1956/57 mit Curd Jürgens), „Nasser Asphalt“ (1958 mit Martin Held, Horst Buchholz), „Der Lord von Barmbek“ (1974/75 Regie: Ottokar Runze mit Martin Lüdke, Judy Winter). Majewski erhielt den Karl Szuka-Preis für die beste Hörspielmusik 1959 für „Allah hat hundert Namen“, den Bundesfilmpreis in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film und die GEMA-Ehren-Medaille.

Zu den bekanntesten Werken zählen weiterhin beispielsweise die Kompositionen zu der Thomas Mann-Verfilmung „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ (1957 Regie: Kurt Hoffmann mit Horst Buchholz, Werner Hinz), den Kurt Tucholsky-Filmen „Schloss Gripsholm“ (1963), „Rheinsberg“ (1967 beide Regie: Kurt Hoffmann), die von Bernhard Wicki verfilmten Friedrich Dürrenmatt-Stoffe „Die Ehe des Herrn Mississippi“ (1961) und „Der Besuch“ (1963 mit Ingrid Bergmann und Anthony Quinn), der Erich Kästner-Film „Das fliegende Klassenzimmer“ (1954 Regie: Kurt Hoffmann mit Paul Dahlke), der Vicky Baum-Stoff „Menschen im Hotel“ (1958 mit Heinz Rühmann, Gerd Fröbe, O.W. Fischer).

Majewskis Liebe galt der klassischen Musik. Mit Bach und Hindemith fühlte er sich verbunden. Er schrieb Kammer-, Ballett- und konzertante Musik. Sie hat sinfonischen Charakter und wurde teilweise für Sinfonie-Orchester eingerichtet. Majewksi komponierte ein Streichquartett, sinfonische Suiten wie „Sinfonische Skizzen 47“ und „Suite 52“, die Konzertwalzer „Facetten“, „Valse Romantique“, die Ballettmusiken „Danse Exorcisme“, „Synopsis 74“, „Danse Macabre“ und die Programmmusiken „Pariser Impressionen“, „Ägyptische Suite“, „Lost Life“ usw.


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